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Über uns

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Untot Story

Die Geschichte der Untot-Shirts reicht ins letzte Jahrhundert zurück. Nachdem Jens Kirch von seinem Freund Ronny Perras 1994 in die hohe Kunst des Siebdruckens eingeweiht hat, experimentierte er ein wenig herum und druckte mit seiner Firma Steuersklaven-Siebdruckerei für Newcomerbands Shirts in kleinen Auflagen.

Das erste Shirt mit Untot-Schriftzug lies Jens Kirch 1986 drucken – die Nachfrage war umwerfend.

Es folgten nach weiteren Punk, Biker und Heavy Metal Shirts weitere klassische Schriftzüge wie Darkwave, Neofolk, Industrial und EBM. Mit T-Shirts dieser Art war Jens Kirch richtungsweisend, das merkte man daran, dass andere T-Shirt-Hersteller seinem Beispiel folgten.

Im Juni 1997 gründete Jens Kirch das Fashion-Label Untot und fing an auch Hosen, Röcke, Kleider, Blousen und Hemden im Punk/Gothic Stiel zu Designen.

Die Ösen – ein weiteres, unverwechselbares Merkmal der Untot-Shirts – arbeitete Jens sein Freund Arno „Earnie“ Feier (Rip 10.10.2009) schon seit 2001 in meine Kollektionen ein. Einige Motive wurden vom Zeichner "Robert Bischof" gezeichnet. Untot verarbeite nur Fairtrade Textilien. Die verwendeten Ösen, Karabiener, D-Ringe und Reißverschlüsse sind rost- und nickelfrei. Überwiegend sind die Untot Kollektionen limitiert, trotzdem werden sie zu einem sozialen Preis angeboten.

2008 brachte Jens Kirch mit Gota Tex, einer der Größten Fairtrade Textilhersteller Deutschlands, eine Kollektion heraus.

Seit 2010 hat Jens Kirch durch Zusammenarbeit mit japanischen Designer sich auf die japanische Mode und Visual Kei-Stil spezialisiert. 2011 ist das Model "Alice Rose" zu "Untot" hinzugekommen. Seit dem sind Untot auf Conventions wie Cosday, Hanami und Dokomi zu finden. Dort verkaufen sie ihre selbst designten Maid-Kleider, Visual Kei-Kollektionen und hochwertige asiatische Kosmetik, bei denen Alice gerne persönlich Schminktipps gibt.